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Chris

Administrator

  • »Chris« ist männlich
  • »Chris« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 772

Registrierungsdatum: 17. Februar 2005

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Beruf: Mediengestalter

Wer ist inhafiert: selbst

Haftzeit: verbüßt

JVA: Düsseldorf & Wittlich

Danksagungen: 999 / 495

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1

Montag, 16. März 2009, 23:58

Während der Haft

  1. Verlegung
    Wer in einem weit von zu Hause entfernten Bundesland verurteilt wird, hat nach § 24 Abs. 1 StVollstrO die Möglichkeit, innerhalb der ersten zwei Wochen eine heimatnahe Verlegung zu beantragen.
  2. Leistungen des Sozialamtes
    Miete während der Haft Bei kurzen Freiheitsstrafen übernimmt das Sozialamt die Mietkosten für die Wohnung draussen. Zuständig das Sozialamt am alten Wohnort.
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  3. Besuche
    Jeder Gefangene hat ein Recht auf Besuche. Ihre Gesamtdauer muß mindestens eine Stunde im Monat betragen.
    Besuche dürfen überwacht werden. Eine Überwachung der Gespräche ist dabei nur aus besonderen Gründen erlaubt.
    Gegenstände dürfen nur mit vorheriger Erlaubnis dem Gefangenen übergeben werden.
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  4. Briefe
    Briefe, die ein Gefangener schreibt und erhält, dürfen von der Anstalt gelesen werden. Dies gilt nicht für den Briefwechsel mit dem Verteidiger, dem Europaparlament, dem Bundestag und den Landesparlamenten. Das StVollzG erlaubt Strafgefangenen das Absenden und Empfangen von Briefen in unbegrenztem Umfang.
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  5. Ausgang, Freigang, Urlaub
    Urlaub, Freigang, Ausgang usw. werden in den § 11 StVollzG - § 15 StVollzG und § 35 StVollzG - § 36 StVollzG geregelt.
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Erweiterung folgt....
Was doch für ein Netz wir weben,
wenn wir den Weg der Täuschung gehen.