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hardy

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Sonntag, 4. Januar 2009, 17:56

Vieles genetisch veranlagt ??

Menschliches Hirn ist «Quelle des Bösen» Drucken E-Mail
Donnerstag, 04 Dezember 2008
Osnabrück (KNA) Das menschliche Gehirn ist nach Darstellung des Bremer Hirnforschers Gerhard Roth eine «Quelle des Bösen». Ob sich ein Mensch zum Gewalttäter entwickle, entscheide sich auch durch genetische Veranlagung, Eigenheiten der Hirnentwicklung und frühkindliche Erziehung, sagte Roth am Dienstagabend in Osnabrück. «Das Gehirn ist offen für alle Erfahrungen und bildet Netzwerke angehäufter Nervenzellen, die im Kampf gegeneinander eher moralische Motive befürworten oder nicht.»


Nach den Worten Roths müssen diese Erkenntnisse der Neurowissenschaft zu einer Revision des Strafrechts führen. Verbrecher seien nicht mehr als individuell Schuldige, sondern als psychisch Schwerkranke zu behandeln. Der Neurobiologe äußerte sich bei einer Veranstaltung des Bistums und der Katholischen Hochschulgemeinde Osnabrück zum Dialog zwischen Wissenschaft und Religion.

Nach Ansicht des Neuromediziners Günter Rager ist die internationale Finanzkrise ein Beispiel dafür, dass der Mensch in seinem Handeln Freiheit habe und dafür Verantwortung trage. Das Individuum sei in der Lage, «Gutes» zu erkennen, erklärte der frühere Direktor des Instituts für Anatomie und spezielle Embryologie der Universität Fribourg/Schweiz. Als Voraussetzung dafür nannte er ein intaktes Gehirn. Seien bestimmte Hirnfunktionen nicht einwandfrei, könne es sein, «dass sittliches Handeln nicht mehr möglich ist».



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Tim76

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Sonntag, 4. Januar 2009, 21:15

Auf YouTube gibt es 3 Videos a 9 Minuten zu diesem Thema Suchbegriff "Entstehung des Bösen"

Gruß

Tim

Lillifee

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Montag, 5. Januar 2009, 10:14

Mich hat es schon immer sehr interessiert,inwieweit es mit der Erziehung zu tun hat,was aus manchen Menschen wird.

Warum fällt so oft der Satz,Na,was sollte aus dem Jungen/Mädchen auch werden,bei der Erziehung??

Mara

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4

Dienstag, 6. Januar 2009, 17:48

Nach den Worten Roths müssen diese Erkenntnisse der Neurowissenschaft zu einer Revision des Strafrechts führen. Verbrecher seien nicht mehr als individuell Schuldige, sondern als psychisch Schwerkranke zu behandeln.


Und welchen Unterschied würd' es machen?

Entweder der Verbrecher verbüßt seine Strafe in einer "normalen" Strafanstalt, oder in einer Anstalt für geistig abnorme Verbrecher. Verbüßen muß er.

Denn: seien bestimmte Hirnfunktionen nicht einwandfrei, könne es sein, «dass sittliches Handeln nicht mehr möglich ist».


Therapieren hilft dann ja auch nix mehr? Was kaputt ist, ist kaputt.

nicemama

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5

Mittwoch, 7. Januar 2009, 09:48

@Lillifee: Ich hab vor 6Jahren meine Ausbildung zur Kinderpflegerin beendet. Wir haben noch gelernt, dass das Aussehen, Haarfarbe, Augenfarbe, Geschlecht ect alles genetisch veranlagt ist und zwar ab dem Zeitpunkt wo die Eizelle befruchtet wird.

Alles andere, Danke Bitte sagen, Höflichkeit, Respekt, schulische Leistungen, das soziale leben, usw. hängt von der Erziehung ab. Aber heut zu tage ist die Wissenschaft ein Stückchen weiter.
Die Wissenschaftler enziffern immer mehr unserer Gene.

@Mara:
Ich denke auch wenn es genetisch veranlagt ist, ob ein Mensch straffällig wird, sollte er mit einer Therapie (die auch immer wieder aktualisiert wird) eine 2.Chance bekommen. jedoch meine ich dass wenn die erste und zweite Therapie nicht anschlägt und die Person wieder straffällig wird, dass dann etwas mit diesen Menschen geschehen muss. In welcher Form auch immer, ich denke das sollten dann die Gesetzgeber regeln...
Viele liebe Grüße Nicemama

Joyce

Gräfin

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6

Mittwoch, 7. Januar 2009, 12:24

Bei einer Therapie ist nicht immer 100% garantiert dass man danach "geheilt" ist. Es kann auch
mitunter Jahre dauern bis man resozialisiert ist. Das "weg sperren in den Knast" das wird
auch als Reabilation gesehen. Der letzte Ausweg um "jemanden zu bekehren", also auf den
richtigen Weg zurück zu leiten. Und genau wie bei einer Psychotherapie ist nicht zu
100% garantiert, dass man danach resozialisiert ist. Leider dauert das auch bei manchen oder
vielen eine lange Zeit.
Ist meine Meinung. Oder wie seht ihr das?
:love: noch 244Tage bis Schatz wieder da ist :tanz: :love:

nicemama

unregistriert

7

Mittwoch, 7. Januar 2009, 12:37

Ja klar Joyce da hast du recht dass es bei vielen Personen längere Zeit dauert, bis sie resozialisiert sind. Aber wenn eine Therapie erfolgreich beendet wird und dann dieser Mensch wieder straffällig wird und dann nochmal eine Therapie gestartet wird. diese wird wieder erfolgreich beendet. aber der Mensch wieder Straffällig wird, dann muss man sich doch Gedanken machen dass diese Therapie nicht die richtige ist, oder?

Auf der anderen Seite finde ich es auch sehr schwer einen Menschen zu therapieren, weil jeder Mensch anderst ist, man muss immer anderst auf diesen Menschen eingehen. Und auf dieser Ebene, auf der der Mensch ist, eine Therapie zu erstellen ist bestimmt schwierig.
Viele liebe Grüße nicemama

Joyce

Gräfin

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8

Mittwoch, 7. Januar 2009, 12:43

Wenn eine Therapie als Erfolgreich beendet und dann immer wieder straffällig geworden ist,
dann sollte man die Vorgehensweise ändern. Oder Therapeut wechseln. Denn dann hat
der Therapeut versagt.
:love: noch 244Tage bis Schatz wieder da ist :tanz: :love:

Mara

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Wer ist inhafiert: ??

Haftzeit: ??

JVA: ??

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9

Mittwoch, 7. Januar 2009, 13:32

Wenn eine Therapie als Erfolgreich beendet und dann immer wieder straffällig geworden ist,
dann sollte man die Vorgehensweise ändern. Oder Therapeut wechseln. Denn dann hat
der Therapeut versagt.




Und was ist mit Denen, die Therapeuten um die Nase rumführen? Duch 'zig begangene Entzüge schon wissen, welche Antworten, Handlungen und Methoden erwartet werden - sich dadurch locker durch die Therapie schummeln, um danach wieder - und das wissen einige schon im Voraus - lustig, heiter und mit tralala ihre Sucht weiterfrönen.?

Eigenverantwortung, immenser Wille und Reife - das benötigt jeder Süchtige, wenn er tatsächlich von der Droge wegkommen will. Der beste Therapeut kann nix machen, wenn der Süchtige selbst nicht will.



Wenn nun einer aufgrund einer defekten Hirnwindung immer wieder Verbrechen begeht - und diese Hirnwindung irreparabel ist - ja dann sorry, muß er unter ständiger Aufsicht sein Leben fristen. Sei es in einem Sonderhaftanstalt, oder in einem Behindertenheim - vehemente Aufsicht braucht er/sie mit Sicherheit.

hardy

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Mittwoch, 7. Januar 2009, 15:11

Unser Strafrecht beruht darauf, dass dem Menschen eine Willensfreiheit zugesprochen wird, er also Verantwortung tragen soll und sich schuldig machen kann. Das alles wäre , wenn die Hirnforscher bei Einzelnen entsprechende genetische Veränderungen finden, infrage gestellt. Diese Menschen wären dann nur noch als Kranke zu behandeln und notfalls zu verwahren. Wir müssten also vieles ändern, insbesondere unser Menschenbild vom "Straftäter".

hardy
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Mara

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Donnerstag, 8. Januar 2009, 09:22

Wir müssten also vieles ändern, insbesondere unser Menschenbild vom "Straftäter".


..spinnen wir diese Vision einfach mal weiter.

"normale" Gefängnisse wären nicht mehr überfüllt - weil, viele Insassen behaupten würden, krank zu sein. Allerdings dürften "Verwahrstationen" für kranke Straftäter zu knapp werden. Der Staat baut demnach spezielle "Heime". Der Steuerzahler wird motzen. Andererseits neue Berufe würde es geben. Eine Art Entscheidungsträger, der sagt: Du bist krank,- Du nicht.

Science fiction hat begonnen. 8|

Lillifee

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12

Donnerstag, 8. Januar 2009, 09:31

Ich finde,das wäre alles nicht richtig.
Mir steigt auch oft die Galle,grad in letzter Zeit,weil man bei jedem 2.lesen darf,"Ich hatte ja so ne schlimme Kindheit,usw.
Ist das denn wirklich ne Entschuldigung für alle Taten?

Liebe Grüße,Lillifee

nicemama

unregistriert

13

Donnerstag, 8. Januar 2009, 09:46

Keine Entschuldigung sondern nur Faktoren die zu einer Tat hätten führen können, oder geführt haben...

14

Donnerstag, 8. Januar 2009, 11:06

"Als Voraussetzung dafür nannte er ein intaktes Gehirn. Seien bestimmte Hirnfunktionen nicht einwandfrei, könne es sein, «dass sittliches Handeln nicht mehr möglich ist".

Ich hab bei meinen Jungs nicht fesstellen können, dass bestimmte Hirnfunktionen nicht einwandfrei seien :planlos: , eine schlimme Kindheit hatten sie auch nicht, ganz im Gegenteil und trotzdem sind sie straffällig geworden.

Sammi

Jojosara

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15

Donnerstag, 8. Januar 2009, 14:11

Wenn man die Genetik einbinden wollte müßte man sich erst mal die Evolution des Menschen anschauen.
Unsere Gesellschaft betrachtet unser tun doch heute ganz anders als es der Mensch tausende von Jahren für sein überleben gebraucht hat!
In der Steinzeit wurden Rivalen um Essen oder Revier einfach plattgemacht.
Nur die stärksten konnten sich vermehren, und das waren die die Essen und Revier durch List und Gewalt verteidigen konnten.
Heute ist dieses Verhalten nicht mehr "erwünscht", und doch hat es das überleben der Menschheit gesichert und sich so auch in der Genetik verankert.
Also beruht unser heutiges Verhalten doch allein auf Erziehung, völlig egal ob sie aus dem Elternhaus oder der Gesellschaft kommt.
Mit lieben Grüßen

Jojosara

hardy

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16

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:37

Im Netz habe ich noch folgenden älteren Artikel zu den Hirnforschern gefunden, die schon damals kritisiert wurden:

: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21074/1.html

Wer mag, findet bestimmt noch weitere Artikel im Web.

hardy
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ceruda

Gräfin

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17

Donnerstag, 8. Januar 2009, 19:08

Genetik

Ich denke es ist wie bei Krebs. Die "genetische" Veranlagung dafür hat jeder, denn durch das permanente Kopieren der Zellen enstehen auch Kopierfehler. Ist das Immunsystem gut drauf, passiert überhaupt nichts, weil unsere Abwehr diese "entarteten" Zellen einfach abbaut. Ist unser Immunsystem geschwächt, sei es durch chronische Krankheiten, durch schlechte Lebensweise (Alkohol, Drogen, Nikotin, zu viel Sonne, usw.) aber auch durch Stress u. Angst, kommt es mit der Aufräumarbeit nicht mehr nach u. voila... ein Krebsgeschwürlein entsteht. Da wir alle irgendwelche genetisch angelegte oder durch sonstige Einflüsse verursachte Schwachstellen im Körper haben, wird der Krebs genau dort entstehen.
Hinzu kommt, dass unsere Gehirnleistung überwiegend aus Unterdrückung von Impulsen besteht. Wir könnten die vielen, jeden Moment auf uns einströmenden Informationen überhaupt nicht verarbeiten, also entscheidet eine Sperre im Hirn, was wichtig ist und rein darf, und was unwichtig ist und gleich wieder rausfliegt. Eine Theorie besagt, dass genau dieser Kontrollmechanismus bei Autisten versagt, ihr Gehirn förmlich mit Informationen überschwemmt wird.

Ich gehe davon aus, dass das "Böse-Gen" ebenso in uns allen schlummert. Seien wir doch mal ehrlich, wer hat noch nie eine Situation erlebt, wo er zu allem fähig gewesen wäre? Das Kind nervt seit Stunden, unsere Nerven liegen blank, natürlich haben wir es nicht an die Wand geklebt. Der Chef hat uns zum X-ten Mal gerüffelt, trotzdem gaben wir ihm kein Arsen in den Kaffee, usw. usw. Trotz Wut, Zorn, Enttäuschung u. Rage hielt uns irgend etwas davor zurück, dem Anderen weh zu tun. Glück gehabt, wir waren scheinbar immer noch gut drauf. Doch was passiert, wenn wir labiler sind, uns nicht mehr so gut unter Kontrolle haben, uns evt. aus welchem Grund auch immer, momentan alles egal ist, wir uns in einer auswegslosen Situation empfinden?

Wo führt die Erkenntnis über das "Böse-Gen" hin? Wird es bei Neugeborenen zusätzlich zu den sonstigen Untersuchungen auch einen Gen-Test geben, der die potenziell bösen Babys gleich aussortiert? Wie gehen wir mit diesen Kindern dann um? Sperren wir sie gleich weg? Oder gehen wir das per Test bekannte Risiko ein?
ceruda
"Wenn wir uns sicher wären, alle Menschen wieder im "Himmel" zu sehen, wie würden wir ihnen dann heute begegnen?"
(CRD)


Joyce

Gräfin

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18

Freitag, 9. Januar 2009, 16:45

Nun ich sehe das so, dass Schummler schon entlarvt werden können. Also welche die ihrem
Therapeuten nur was vorspielen. Aber sehr geschickte "Betrüger" wissen auch das irgendwie
zu umgehen. Es ist nunmal so, dass man schon einsehen sollte, dass man ein Problem hat
und Hilfe brauch und auch Hilfe annimmt. Erst dann ist eine erfolgreiche Therapie in Aussicht.
Wenn man zu einer Therapie gezwungen wird, durch die Staatsanwaltschaft, ect. oder
sie nur macht um vorseitig oder überhaupt aus dem Knast zu kommen, und dann noch den
Therapeuten schafft zu täuschen, ja dann weiß ich auch keinen Rat mehr.
Am besten auf ewig Hinter Gittern und gut. Sorry, aber ich weiß es nicht mehr.
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